Am gestrigen Mittwoch besetzte der Löschzug, aufgrund der angesagten Wetterlage über dem Stadtgebiet, das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF). Gegen 20:30 Uhr wurden die Kameraden und Kameradinnen zu einem umgestürzten Baum nach Resse alarmiert. Vor Ort angekommen, stellte sich heraus, dass ein Ast auf zwei Autos gestürzt war. Nach knapp einer Stunde konnte der Löschzug wieder einrücken. Auf dem Weg zum Gerätehaus mussten die Kameraden und Kameradinnen noch zwei Straßen von Wasser befreien.
Um 22:00 Uhr kam dann erneut das Alarmstichwort ,,TH-Sturm“. An der Einsatzstelle angekommen, hing ein großer Ast von einem Baum herunter. Mit Hilfe von Rundschlingen, die am Löschfahrzeug befestigt wurden, konnte der Ast aus dem Baum entfernt werden. Nachdem die Kameraden und Kameradinnen die Straße wieder befahrbar gemacht haben, konnten alle Fahrzeuge wieder einrücken und der Löschzug konnte in den wohlverdienten Feierabend.
Einsatzstelle Am Markt.Einsatzstelle Am Markt.Einsatzstelle Bergackerstraße.Einsatzstelle Bergackerstraße.
Auch dieses Jahr ging es für unsere Jugendgruppe wieder in das traditionelle Pfingstzeltlager. Dieses Mal nicht wie sonst nach Lembeck, sondern auf den Hof Heekenjaan von Andrea und Ralf im Kreis Steinfurt. Am Freitag wurde das Lager bezogen und ein gemütlicher Abend mit Currywurst und Lagerfeuer verbracht. Am Samstag ging es dann nach Mettingen, um die Waldkugelbahn auszuprobieren. Nach ein paar Probeläufen für jeden selbst, fand ein kleines Murmelrennen statt. Manche flogen aus der Bahn und im Trichter wurde es spannend. Zum Schluss gewann Helena.
Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.
Am Sonntag wurde ein wenig für das Stadtsportfest geübt und danach ging es dann zur Freiwillige Feuerwehr Bevergern, wo sich unsere Jugendgruppe das Gerätehaus und die Fahrzeuge ansehen konnte. Zusätzlich gab es eine kurze Präsentation über die Feuerwehr der Stadt Hörstel und den Kreis Steinfurt. Das Highlight war natürlich die dort stationierte Drehleiter. Sie wurde jedem ausführlich erklärt und es durfte auch jeder im Korb bis auf knapp 30m Höhe fahren. Anschließend besuchte die Jugendgruppe noch den Reiterhof Wernsmann. Vor Ort wurde jeder freundlich vom Inhaber Jörg Wernsmann begrüßt und es gab eine große Führung über den gesamten Hof. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Andrea und Ralf, die Freiwillige Feuerwehr Bevergern und Familie Wernsmann für diese Möglichkeiten. Am Montag hieß es dann den Platz zu räumen und alles wieder einzuladen. Zurück in Gelsenkirchen, wurde der restliche Tag mit Aufräum- und Reinigungsarbeiten verbracht. Alle Zelte und Planen mussten zum trocknen aufgehängt werden. Trotz des teilweise starken Regens gab es abends immer wieder Gelegenheit am Feuer zusammen zu kommen. Es wurde viel gelacht und gespielt. Alles in allem eine sehr gelungene und harmonische Fahrt.
Heute am Vatertag war unsere Jugendgruppe auf dem Sportplatz im Emscherbruch vertreten. Vor Ort veranstaltete der dort ansässige Verein Viktoria Resse seinen vierten Viktoria Day. Auf eine Ausschreibung konnten sich Vereine für ein Turnier anmelden. Wie immer, stellten wir unser Katastrophenschutzfahrzeug aus, bauten die Spritzspiele auf, bastelten und machten Quiz’s. Trotz des Wetters eine tolle Veranstaltung. Herzlich und familiär von Viktoria Resse organisiert und begleitet. Nächstes Jahr werden wir wieder da sein. Allen noch einen schönen Vatertag.
Am gestrigen Samstag waren die Kameraden und Kameradinnen ab 7:30 Uhr für 24 Stunden einsatzbereit am Gerätehaus. Während zunächst viel Zeit für Arbeiten am Gerätehaus blieb, war es einsatzmäßig eher ruhig. Das änderte sich um 14:04 Uhr, als der Löschzug zu einer Türöffnung nach Hassel alarmiert wurde. Nach erfolgter Türöffnung musste der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst allerdings nicht mehr tätig werden. Alle Einheiten konnten wieder einrücken.
Am frühen Abend kam dann die nächste Alarmierung: Diesmal ging es in den Stadtwald nach Buer. Gemeldet war ein Ast, der von einem Baum hing. An der Einsatzstelle angekommen, musste aufgrund der Lage eine Drehleiter nachalarmiert werden. Nachdem der Ast vom Baum entfernt und der Gehweg wieder frei geräumt worden war, konnte die Einsatzstelle wieder freigegeben werden. Kurze Zeit später erfolgte dann der nächste Einsatz. In Erle steckte ein Aufzug mit mehreren Personen fest. Ein Techniker, der parallel mit dem Löschzug eintraf, öffnete den Aufzug, sodass die insgesamt 5 Personen an den Rettungsdienst übergeben werden konnten. Gegen 23:00 Uhr lautete das Einsatzstichwort erneut „Türöffnung“. Hier konnte ein Trupp über die Steckleiter auf den Balkon in die Wohnung vorgehen und die Wohnungstür anschließend von innen öffnen.
Um 1:00 Uhr wurde der Löschzug dann erneut nach Erle zu einer brennenden Mülltonne alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen, stellte sich heraus, dass an einer Hausfassade zwei Mülltonnen in Vollbrand standen. Nachdem der Angriffstrupp den Brand mittels Schnellangriff gelöscht und die Fassade gekühlt hatte, konnte der Löschzug wieder das Gerätehaus anfahren. In der Nacht musste der Löschzug bis 3:30 Uhr zu insgesamt drei weiteren brennenden Mülltonnen ausrücken, alle in der gleichen Nachbarschaft. Gegen 4:00 Uhr waren dann alle Einsätze abgearbeitet und es folgte eine Ruhephase.
Einsatzstelle im Stadtwald Buer.Einsatzstelle im Stadtwald Buer.Personen im Aufzug.Mülltonnenbrände in der Nacht.Mülltonnenbrände in der Nacht.Mülltonnenbrände in der Nacht.
Kurz vor Dienstende kam es dann noch zu einer Alarmierung wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Krankenhaus. Glücklicherweise stellte sich bereits auf Anfahrt heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Um 7:30 Uhr konnte der Dienst schließlich pünktlich beendet werden.
Am vergangenen Sonntag nutzte unsere Jugendgruppe das schöne Wetter für ein zusätzlichen Übungsdienst. Dieses Mal ging es zum Kanal, wo die Jugendgruppe einen Löschangriff mit der Wasserversorgung aus einem „offenen Gewässer“ durchgeführt hat. Zusätzlich konnte die Gruppe sich so auf das kommende Stadtsportfest vorbereiten.