Siegerehrung - ein hervorragender Platz 4.

Hervorragender vierter Platz für unsere Jugendgruppe

Am gestrigen Samstag fand das alljährliche Stadtsportfest der Stadtjugendfeuerwehr Gelsenkirchen statt. Das Stadtsportfest ist ein Wettkampf, bei dem alle Jugendgruppen der Stadt, in sechs verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten. Diese Disziplinen bestehen aus einem Löschangriff, einer Schnelligkeitsübung, einer Übung zu Knoten und Stichen, dem Beantworten von Fragen, einem Staffellauf und Schlagballwerfen.

Nach einer weniger guten Platzierung im letzten Jahr waren unsere Kinder um so mehr motiviert alles zu geben und top Leistungen abzuliefern. Als es dann am Ende zu der Siegerehrung kam, waren alle angespannt und nervös. Niemand konnte einschätzen, wo unsere Jugendgruppe letzten Endes landen würde. Dieses Jahr war es Platz vier von neun mit lediglich vier Punkten Abstand zu Platz drei, den die Jugendgruppe 11 wohlverdient belegte. Für uns jedenfalls eine Platzierung, über die sich alle gefreut haben und die eine sehr gute Basis darstellt, um nächstes Jahr noch besser zu werden.

Die Siegerehrung war ein sehr schöner Abschluss für den heutigen Tag, an dem alle beteiligten sehr viel Spaß hatten. Wir sind außerordentlich Stolz auf unsere Kinder und die erbrachten Leistungen und freuen uns schon auf nächstes Jahr. Ihr seid ein klasse Team! Ein besonderer Dank gilt ebenfalls den Organisatoren des Löschzuges 11 – Altstadt und allen Helfenden, ohne die das ganze nicht hätte stattfinden können, ebenso den Wertungsrichtern und den Zuschauern. Und schließlich: Herzlichen Glückwunsch auch allen anderen Jugendgruppen zu ihren Platzierungen und Leistungen.

Pfingstzeltlager 2025 der Jugendfeuerwehr.

Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehr in Ibbenbüren

Auch dieses Jahr ging es für unsere Jugendgruppe wieder in das traditionelle Pfingstzeltlager. Dieses Mal nicht wie sonst nach Lembeck, sondern auf den Hof Heekenjaan von Andrea und Ralf im Kreis Steinfurt. Am Freitag wurde das Lager bezogen und ein gemütlicher Abend mit Currywurst und Lagerfeuer verbracht. Am Samstag ging es dann nach Mettingen, um die Waldkugelbahn auszuprobieren. Nach ein paar Probeläufen für jeden selbst, fand ein kleines Murmelrennen statt. Manche flogen aus der Bahn und im Trichter wurde es spannend. Zum Schluss gewann Helena.

Am Sonntag wurde ein wenig für das Stadtsportfest geübt und danach ging es dann zur Freiwillige Feuerwehr Bevergern, wo sich unsere Jugendgruppe das Gerätehaus und die Fahrzeuge ansehen konnte. Zusätzlich gab es eine kurze Präsentation über die Feuerwehr der Stadt Hörstel und den Kreis Steinfurt. Das Highlight war natürlich die dort stationierte Drehleiter. Sie wurde jedem ausführlich erklärt und es durfte auch jeder im Korb bis auf knapp 30m Höhe fahren. Anschließend besuchte die Jugendgruppe noch den Reiterhof Wernsmann. Vor Ort wurde jeder freundlich vom Inhaber Jörg Wernsmann begrüßt und es gab eine große Führung über den gesamten Hof. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Andrea und Ralf, die Freiwillige Feuerwehr Bevergern und Familie Wernsmann für diese Möglichkeiten. Am Montag hieß es dann den Platz zu räumen und alles wieder einzuladen. Zurück in Gelsenkirchen, wurde der restliche Tag mit Aufräum- und Reinigungsarbeiten verbracht. Alle Zelte und Planen mussten zum trocknen aufgehängt werden. Trotz des teilweise starken Regens gab es abends immer wieder Gelegenheit am Feuer zusammen zu kommen. Es wurde viel gelacht und gespielt. Alles in allem eine sehr gelungene und harmonische Fahrt.

16-HLF10-1 im Außengelände.

Übungstag am Institut der Feuerwehr

Am gestrigen Samstag brachen circa 50 Angehörige der Feuerwehr Gelsenkirchen zum Institut der Feuerwehr (IdF) nach Münster auf. Nach Ankunft und Frühstück vor Ort standen Einsatzübungen auf dem Plan. Diese erstreckten sich über das gesamte Spektrum der Tätigkeit der Feuerwehr: Von der technischen Hilfeleistung, über die Brandbekämpfung bis hin zu einer ABC-Lage.

Das Fazit nach gut 12 Stunden: anstrengend, aber auch sehr lohnenswert und lehrreich. Unser Dank gilt den Kamerad:innen des Löschzuges 18 – Ückendorf für die tolle Organisation sowie für die Verpflegung. Ebenfalls danken möchten wir den Kamerad:innen der ebenfalls anwesenden Feuerwehren aus dem Kreis Steinfurt sowie den Ausbildern des IdF.

Matthias Lemke, Oliver Berns, Denis Henselewski (v.l.n.r.) nach der Ernennung am Florianstag.

Florianstag 2025: Ehrungen und Ernennungen

Im Rahmen des gestrigen Florianstages der Feuerwehr Gelsenkirchen wurden wieder zahlreiche Ehrungen und Ernennungen vorgenommen. Auch für den Löschzug 16 gab es für mehrere Kameraden Grund zu feiern: Ron Al-Omari, Andy Käding und Maurice Wewers wurden durch den Referatsleiter Ansgar Stening für ihre zehnjährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Dennis Scherreiks erhielt eine Urkunde für seine fünfundzwanzigjährige Mitgliedschaft.

Matthias Lemke, Oliver Berns, Ron Al-Omari, Dennis Henselewski (v.l.n.r.).
Matthias Lemke, Oliver Berns, Ron Al-Omari, Dennis Henselewski (v.l.n.r.).

Darüber hinaus konnten wir uns über eine doppelte Ernennung freuen. Oliver Berns erhielt zunächst seine Urkunde mit der Ernennung zum Brandmeister. Er hatte im Dezember des vergangenen Jahres seine Ausbildung zum Gruppenführer am Institut der Feuerwehr Münster erfolgreich abgelegt. Unmittelbar im Anschluss bestellte Ansgar Stening ihn dann zum zweiten stellvertretenden Löschzugführer. Damit ist das Führungsteam des Löschzuges wieder komplett.

Somit gab es gestern an der Feuerwache 3 genügend Grund zu feiern. Und die vom Stadtfeuerwehrverband Gelsenkirchen in Kooperation mit dem Löschzug 19 – Heßler organisierte Veranstaltung bot hierfür einen tollen Rahmen mit Live-Musik, Getränken, Kuchen und Gegrilltem. Hierfür danken wir allen Beteiligten sehr herzlich.

Technische Hilfeleistung am Übungsabend

Am heutigen Übungsabend stand theoretische Ausbildung auf dem Dienstplan. Die Kameraden und Kameradinnen beschäftigten sich mit dem Thema Atemschutzüberwachung.

Zum Ende des Dienstes wurde das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zu einer Technischen Hilfeleistung alarmiert. Gemeldet wurde ein Tier, das sich in einem Abwasserkanal befinden solle und sich von dort nicht mehr wegbewegen könne. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich eine Katze in einem abgesenkten Kanal befand und nicht mehr eigenständig heraus kam. Nachdem die Besatzung sich mittels zweier Steckleiterteile in den Kanal begeben hatte, rannte die Katze den Kanal bis zu einer Böschung entlang und kam so aus der misslichen Lage. Sie konnte im Anschluss dem Besitzer übergeben werden. Somit konnten die Kameraden und Kameradinnen wieder einrücken und in ihren wohlverdienten Feierabend gehen.