Technische Hilfeleistung am Übungsabend

Am heutigen Übungsabend stand theoretische Ausbildung auf dem Dienstplan. Die Kameraden und Kameradinnen beschäftigten sich mit dem Thema Atemschutzüberwachung.

Zum Ende des Dienstes wurde das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zu einer Technischen Hilfeleistung alarmiert. Gemeldet wurde ein Tier, das sich in einem Abwasserkanal befinden solle und sich von dort nicht mehr wegbewegen könne. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich eine Katze in einem abgesenkten Kanal befand und nicht mehr eigenständig heraus kam. Nachdem die Besatzung sich mittels zweier Steckleiterteile in den Kanal begeben hatte, rannte die Katze den Kanal bis zu einer Böschung entlang und kam so aus der misslichen Lage. Sie konnte im Anschluss dem Besitzer übergeben werden. Somit konnten die Kameraden und Kameradinnen wieder einrücken und in ihren wohlverdienten Feierabend gehen.

An der Einsatzstelle.

Zwei Alarmierungen aus der Freizeit

Am heutigen Sonntag wurde der Löschzug 16 gleich zweimal aus der Freizeit alarmiert. Zunächst ging es am späten Nachmittag mit dem Stichwort „Brand_1“ nach Gelsenkirchen-Resse. An einer dortigen Schule sollte eine Gartenhütte brennen. Vor Ort bestätigte sich die Meldung, allerdings brannte keine Gartenhütte, sondern ein Schulpavillon.

Am frühen Abend ertönten die Melder des Löschzuges erneut, wieder lautete das Stichwort „Brand_1“. Gemeldet war ein Brandereignis in einer Wohnung, erneut in Gelsenkirchen-Resse. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein defektes technisches Gerät eine Rauchentwicklung verursacht hatte.

In beiden Fällen stellte der Löschzug 16 zwei Löschfahrzeuge, deren Besatzungen nach Abklärung der Lage mit den ersteingetroffenen Einheiten der Berufsfeuerwehr jedoch nicht mehr eingreifen mussten.

Einsatzstelle am Resser Grenzweg.

Sturmeinsatz beim 24 Stunden Dienst

Am jetzigen Wochenende war der Löschzug für 24 Stunden einsatzbereit am Gerätehaus. Gegen 13 Uhr kam dann die erste Alarmierung. Gemeldet wurde Wasser, was in einer Wohnung im vierten Obergeschoss aus der Decke tropfte. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich auf dem Dachboden über der betroffenen Wohnung ein rostiger Druckausgleichsbehälter der Heizungsanlage befand, aus dem das Wasser austrat. Am frühen Abend wurde der Löschzug dann erneut alarmiert. Diesmal ging es zu einem umgestürzten Baum am Resser Grenzweg. Aufgrund der Größe und der Lage des Baumes wurden zusätzliche Kräfte nachgefordert. Zur Unterstützung schickte die Leitstelle die Kollegen und Kolleginnen vom Löschzug 18 mit zwei weiteren Löschfahrzeugen. Nach gut drei Stunden war der Einsatz beendet und die Kameraden und Kameradinnen konnten zusammen wieder einrücken. Am Gerätehaus wurden die Fahrzeuge gewaschen und gemeinsam mit dem Löschzug 18 Essen bestellt. Der restliche Abend verlief sehr ruhig und alle konnten am nächsten Morgen in den wohlverdienten Feierabend.

LF 16-2 an der Einsatzstelle.

Brennender Müllcontainer in GE-Buer

Am gestrigen Übungsabend behandelten die Kameradinnen und Kameraden das Thema „Atemschutznotfall“ sowohl theoretisch, als auch im Rahmen von praktischen Übungen. Unmittelbar vor Ende des Übungsabends (22:00 Uhr) wurden um 21:58 Uhr das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) und das Löschgruppenfahrzeug-Katastrophenschutz (LF-KatS) unter dem Einsatzstichwort „Brand 0 – brennt Gartenlaube“ nach Gelsenkirchen-Buer alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich ein Müllcontainer in Brand stand. Der Löschzug konnte zeitnah wieder einrücken und den wohl verdienten Feierabend antreten.

Feuerwehrschläuche

Sturmeinsätze im Stadtgebiet

Am heutigen Nachmittag wurden die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges aufgrund der stürmischen Wetterlage von der Leitstelle alarmiert.

Kurz nach Besetzung des HLF 16-1 ertönte bereits gegen 16:45 Uhr der Melder mit dem Stichwort „TH Sturm – großer Ast auf Fahrbahn“. Der Einsatz konnte schnell abgearbeitet werden. Gegen 17:00 Uhr erfolgte dann die nächste Alarmierung unter dem Stichwort „TH Sturm – Baum teilweise entwurzelt“, welche die Besatzung des HLF zu einer Kita nach Scholven führte. Hier entfernte die Besatzung einen ca. 7m hohen, entwurzelten Baum vom Dach des Gebäudes aus. Währenddessen rückte das LF 16-2 und das Mannschaftstransportfahrzeug nach Hassel zu einem weiteren umgestürzten Baum aus.

Auf dem Rückweg erfolgte dann eine letzte Alarmierung für das HLF 16-1 im beheimateten Stadtteil Resse mit dem Stichwort „TH Sturm – ragt Baum auf Straße“. Die Besatzung entfernte auch diesen Baum erfolgreich. Im Anschluss daran konnten die Kameradinnen und Kameraden einrücken und ihren Feierabend antreten.